Wenn Ihnen Bewerber so wichtig sind: Warum schreiben Sie dann solche Anzeigen?

Wenn man mit tausenden von Software-Entwicklern und -innen über mögliche neue Jobs gesprochen hat, entwickelt sich dabei eine seltsame Fähigkeit:

Instant Job Scoring

Gemeint ist das simple Phänomen, dass gute Recruiter bei einer Stellenanzeige nach nur 5 Sekunden wissen, ob man dafür rasch gute Kandidaten finden wird.
(Andere würden einfach Erfahrung dazu sagen, aber klingt nicht so fancy)

Aber die ganze Erfahrung hilft nur begrenzt. Schließlich läuft es manchmal auf die schwer verdauliche Botschaft hinaus: „Sorry, aber Ihr Job ist einer von Tausenden – und nichts Besonderes. Warum sollte da jemand gerade zu Ihnen gehen wollen?“ 

Genauso gut könnte man Eltern erklären, dass Ihr Kind… eben ein ganz normales Kind ist. Und dass diese vielen Besonderheiten, die sie wahrnehmen eben nur durch die liebende Brille der Eltern zu sehen – oder eben Eigenschaften sind, die fast alle anderen Kinder auch haben.

Um die Diskussion gleich in konstruktive Bahnen zu lenken (wo genau könnte man wie was verbessern?), nutzen wir den 

Talentvorsprung Job Score.

Das klingt jetzt vielleicht wissenschaftlicher als es ist.
Am Ende ist es das: Die subjektive Bewertung einer Person, die Tausende von Gesprächen mit Entwicklern führt und deswegen solide abschätzen kann, was gut ankommt – und was weniger.

Und als solcher ist er auch zu verstehen: die Meinung eines Profis. Die man nicht teilen muss, aber auf eigene Gefahr ignoriert.

Und wie funktioniert das jetzt mit dem Job-Score?

Der Gesamtscore addiert sich aus 5 Einzel-Bewertungen für:

#1 Story 

#2 Job 

#3 Company 

#4 Benefits 

#5 Compensation 

Jeweils gibt es bis zu 10 Punkte und damit einen Gesamtscore von maximal 50 Punkten.
Der Maximalscore ist praktisch unerreichbar, bereits mit der Hälfte ist man schon gut vorne mit dabei.

Der Durchschnitt liegt bei 13.

Und das ist eine gute Nachricht, denn das heißt: der Benchmark ist niedrig, die Konkurrenz oft leicht zu schlagen.

Und so werden die Einzel-Scores bewertet:

#1 Story Score

Was soll das überhaupt sein, diese Story?  

Die Story ist der Grund, warum jemand gerade diesen Job nimmt – und nicht einen anderen. Oder den aktuellen behält. 

Die Story ist das, was ein Kandidat seiner Mutter erzählt, wenn diese ihn fragt: „Dieser neue Job, den du da antreten willst – was machst du denn dort?“

Die Antwort könnte sein:

„Mehr oder weniger dasselbe, was ich bisher gemacht habe: ich programmiere sogenannte Backends. Die Leute dort wirken ganz nett, das Gehalt ist ok

und ich spare mir täglich zweimal 15 Minuten Fahrzeit zum Büro.“

Story-Score: 3

Diese Story ist langweilig. Da hören wir raus: Dieser Job war nicht die beste Wahl aus all den Angeboten, sondern die am wenigsten schlechte. 

Dafür würden wir einen Score von 3 vergeben (Nicht gut, aber auch nicht schlechter als die meisten anderen Anzeigen). 

Story-Score: 3

Diese Story ist langweilig. Da hören wir raus: Dieser Job war nicht die beste Wahl aus all den Angeboten, sondern die am wenigsten schlechte. 

Dafür würden wir einen Score von 3 vergeben (Nicht gut, aber auch nicht schlechter als die meisten anderen Anzeigen). 

Hier ist eine bessere Story:

„Die bauen dort eine Software, um in kleinen Betrieben die Buchhaltung abzuschaffen. Ich kenne das Buchhaltungsproblem aus meiner Zeit als Freelancer – eine Katastrophe. In Zukunft wird das völlig automatisch gehen,
vom Kassazettel bis zur Steuererklärung.

Ich werde die Handy-App für das System neu programmieren: Beleg mit dem Handy fotografieren und zack – ist alles schon beim Steuerberater. Das wird super.“

Hier ist eine bessere Story:

„Die bauen dort eine Software, um in kleinen Betrieben die Buchhaltung abzuschaffen. Ich kenne das Buchhaltungsproblem aus meiner Zeit als Freelancer – eine Katastrophe. In Zukunft wird das völlig automatisch gehen,
vom Kassazettel bis zur Steuererklärung.

Ich werde die Handy-App für das System neu programmieren: Beleg mit dem Handy fotografieren und zack – ist alles schon beim Steuerberater. Das wird super.“

Story-Score: 8

Bumm, da ist wer stolz auf seinen neuen Job. 

Wer eine gute Story hat, braucht sonst fast nichts mehr. Eine schlechte Story hingegen, muss mit vielen Benefits oder hohem Gehalt ausgeglichen werden. 

Wenn man nur eine einzige Sache an einem Job-Angebot verändern kann – dann sollte es eine bessere Story sein. 

#2 Job-Score

Wie interessant ist die Aufgabe?  

Klingt sie nach genau der richtigen Herausforderung? Knistert die Spannung schon aus der Beschreibung heraus? Lernt man dort genau das, was man immer schon können wollte? Darf man die richtig coolen Tools verwenden? 

Oder eben nicht? 

Hier ist eine schlechte Aufgaben-Beschreibung: 

  • Implementierung und Wartung von Webprojekten basierend auf **** (Programmiersprache)
  • Entwicklung von Extensions und Schnittstellen Wartung und Weiterentwicklung bestehender Lösungen
  • Unterstützung bei der Inhaltspflege sowie bei der Fehlerbehebung

Job-Score: 2

Was soll ein Software-Engineer denn sonst machen?  

Diese Beschreibung trifft praktisch auf jeden Developer in diesem Land zu.  

Was an diesem Job interessant sein soll, steht hingegen nirgends. 

Dafür würden wir einen Job-Score von 2 vergeben (Schlechter geht es wirklich nur mit gar keiner Beschreibung). 

Hier ist eine bessere Idee: Beschreiben, was das Ergebnis der Arbeit sein wird (statt Aktivitäten).  

Job-Score: 2

Was soll ein Software-Engineer denn sonst machen?  

Diese Beschreibung trifft praktisch auf jeden Developer in diesem Land zu.  

Was an diesem Job interessant sein soll, steht hingegen nirgends. 

Dafür würden wir einen Job-Score von 2 vergeben (Schlechter geht es wirklich nur mit gar keiner Beschreibung). 

Hier ist eine bessere Idee: Beschreiben, was das Ergebnis der Arbeit sein wird (statt Aktivitäten).  

Hier ist eine bessere Job-Beschreibung: 

Ihre Aufgabe wird sein, unser Gesundheitsportal um eine mobile Applikation zu erweitern.  

Da alle bestehenden Lösungen entweder datenschutz-bedenklich sind, unsicher oder benutzer-unfreundlich, wollen wir hier in 24 Monaten einen völlig neuen Standard etablieren, der 2 Ligen über allen bisher verfügbaren Lösungen ist.  

Aus diesem Grund stellt diese Aufgabe an Sie natürlich auch hohe Anforderungen. Insbesondere ein solides, breitgefächertes technisches Verständnis; sowie die Fähigkeit mit vielen Experten unterschiedlicher Spezialisierung, gut zusammenzuarbeiten.  

Wir unterstützen Sie dabei mit den modernsten Technologien (die Sie mitbestimmen dürfen), und einem starken Netzwerk an Experten, in-house und extern.  

Hier ist eine bessere Job-Beschreibung: 

Ihre Aufgabe wird sein, unser Gesundheitsportal um eine mobile Applikation zu erweitern.  

Da alle bestehenden Lösungen entweder datenschutz-bedenklich sind, unsicher oder benutzer-unfreundlich, wollen wir hier in 24 Monaten einen völlig neuen Standard etablieren, der 2 Ligen über allen bisher verfügbaren Lösungen ist.  

Aus diesem Grund stellt diese Aufgabe an Sie natürlich auch hohe Anforderungen. Insbesondere ein solides, breitgefächertes technisches Verständnis; sowie die Fähigkeit mit vielen Experten unterschiedlicher Spezialisierung, gut zusammenzuarbeiten.  

Wir unterstützen Sie dabei mit den modernsten Technologien (die Sie mitbestimmen dürfen), und einem starken Netzwerk an Experten, in-house und extern.  

Job-Score: 7

Damit weiß ein Entwickler für welche Aufgabe er antritt. 

#3 Company Score

Wie ist mein Umfeld? Wie wird dort gearbeitet? Wie „läuft“ es dort ab? 

Wer schon mal eine sehr gute Unternehmenskultur erlebt hat, weiß dass dort niemand auf die Uhr schaut. 

Wer schon mal eine schlechte Unternehmenskultur erlebt hat, weiß dass das Gehalt dort vor allem Schmerzensgeld ist. 

Kein Wunder also, dass die meisten Kandidatinnen wissen wollen, wie es „dort wirklich ist“. 

Aus den meisten Anzeigen lässt sich das nicht herauslesen. 

Hier ist eine schwache Company-Story: 

XXX ist ein weltweit führender Anbieter von End-to-End-Kommunikations-lösungen für ####. Das Portfolio umfasst ####, welche die gesamte Service-Wertschöpfungskette abdecken. XXX mit rund 400 Mitarbeitern ist Teil der ###-Gruppe mit Hauptsitz in Wien und Niederlassungen in z.B. Belgien, Frankreich, Deutschland, Portugal, Spanien, Tschechien und Großbritannien.

Company-Score: 2 - (Wer liest sowas? Und wer schreibst sowas?)

Schon die Mama wusste: Wenn Du andere beeindrucken willst, dann rede nicht zuerst über dich selbst (und wenn, dann erzähl wenigstens was Interessantes). 

Company-Score: 2 (Wer liest sowas? Und wer schreibst sowas?) 

Schon die Mama wusste: Wenn Du andere beeindrucken willst, dann rede nicht zuerst über dich selbst (und wenn, dann erzähl wenigstens was Interessantes). 

Hier ist eine bessere Beschreibung: 

Wir entwickeln Software für Fitness-Studios. Und das nicht zufällig, denn viele von uns haben schon in Fitness-Studios gejobbt, meist als Personal Trainer. Deswegen wissen wir, was die Leute dort brauchen – das Studio, die Trainer und die Kunden. 

Das heißt: die meisten von uns sind Fitness-Begeisterte. Egal ob Crossfit, Triathlon, Kampfsport oder Freeclimbing. Wenn Du selbst auch ein Fitness-Fan bist, dann arbeitest Du hier mit Gleichgesinnten. Falls nicht … wirst Du es hier vielleicht noch.  

Auf jeden Fall gibt es bei uns viele Möglichkeiten, Deinen Sport mit der Arbeit in Verbindung zu bringen. Das fängt bei der freien Zeiteinteilung an und setzt sich bei den Betriebsausflügen fort, bei denen man sich richtig austoben kann.  

Ach ja, haben wir schon erwähnt, dass wir ein komplettes Fitness-Studio im Büro haben? Wahrscheinlich nicht, denn das versteht sich doch von selbst. 

Hier ist eine bessere Beschreibung: 

Wir entwickeln Software für Fitness-Studios. Und das nicht zufällig, denn viele von uns haben schon in Fitness-Studios gejobbt, meist als Personal Trainer. Deswegen wissen wir, was die Leute dort brauchen – das Studio, die Trainer und die Kunden. 

Das heißt: die meisten von uns sind Fitness-Begeisterte. Egal ob Crossfit, Triathlon, Kampfsport oder Freeclimbing.  

Wenn Du selbst auch ein Fitness-Fan bist, dann arbeitest Du hier mit Gleichgesinnten. Falls nicht … wirst Du es hier vielleicht noch.  

Auf jeden Fall gibt es bei uns viele Möglichkeiten, Deinen Sport mit der Arbeit in Verbindung zu bringen. Das fängt bei der freien Zeiteinteilung an und setzt sich bei den Betriebsausflügen fort, bei denen man sich richtig austoben kann.  

Ach ja, haben wir schon erwähnt, dass wir ein komplettes Fitness-Studio im Büro haben? Wahrscheinlich nicht, denn das versteht sich doch von selbst. 

Company-Score: 9 (Top!) 

Diese Company-Story zeigt vor allem eines: So eine Story muss nicht allen gefallen.  

Im Gegenteil, eine starke Story schreckt viele ab (in diesem Beispiel jene, für die Sport mit Arbeitskollegen eine schreckliche Vorstellung ist.). Und das ist in Ordnung.  

Denn genau das zieht jene an, die eben nicht nur eine Arbeit suchen – sondern eine Umgebung von Menschen „die so ticken wie ich“. 

#4 Benefits-Score

„Was wird geboten?“ 

Der Trend ist: mehr und mehr Benefits.  

Die meisten Unternehmen hoffen, dass Sie damit mehr Leute überzeugen können.  

Deswegen gibt es heute schon fast überall: 

  • Gratis Kaffee und Wasser
  • Notebook zum Privatgebrauch
  • Tischkicker (Ja, das war mal hip, vor langer Zeit.)
  • Betriebsausflüge
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Spannende Aufgaben
  • Gute Verkehrsanbindung
  • Möglichkeit zum Home-Office

Benefit Score: 3 (zumindest gibt es welche) 

Über den Wert und die Sinnhaftigkeit vieler Benefits lässt sich streiten.  

Fakt ist: Mit all den oben angeführten lässt sich nicht punkten.  

Sie sind praktisch zum de-facto-Standard geworden. Wären sie zumindest konkret, könnte man Pluspunkte geben:  welche Weiterbildungsangebote, warum sind die Aufgaben so spannend, etc. 

So füllt man gerade die nötigen Checkboxen – wie alle anderen 

Benefit Score: 3 (zumindest gibt es welche) 

Über den Wert und die Sinnhaftigkeit vieler Benefits lässt sich streiten.  

Fakt ist: Mit all den oben angeführten lässt sich nicht punkten.  

Sie sind praktisch zum de-facto-Standard geworden. Wären sie zumindest konkret, könnte man Pluspunkte geben:  welche Weiterbildungsangebote, warum sind die Aufgaben so spannend, etc. 

So füllt man gerade die nötigen Checkboxen – wie alle anderen 

Will man mit besseren Benefits punkten, ist es besser einen einzigen wirklich großen Bonus anzubieten als viele kleine: 

  • Ein Betriebskindergarten 
  • Gesundes Essen in Restaurant-Qualität 
  • Sabbaticals 
  • Substantielle Gewinnbeteiligung am Unternehmen

Will man mit besseren Benefits punkten, ist es besser einen einzigen wirklich großen Bonus anzubieten als viele kleine: 

  • Ein Betriebskindergarten 
  • Gesundes Essen in Restaurant-Qualität 
  • Sabbaticals 
  • Substantielle Gewinnbeteiligung am Unternehmen 

Benefit-Score: 7+ 

Das sind Vorteile, die die richtigen Leute aufhorchen lassen und oft als einer der wichtigsten Gründe genannt werden, warum sich Kandidaten letztlich für diesen Job entschieden haben. 

#5 Compensation-Score

Das liebe Geld, immer ein großes Thema im Recruiting. 

Obwohl sowohl Arbeitsgeber als auch Arbeitnehmer immer beteuern, dass es nicht das wichtigste Kriterium sein soll, kommt es fast immer als eines der ersten Punkte auf den Tisch. 

Es hilft alles nichts – eine angemessene Bezahlung ist wichtig.  

Was angemessen ist – darüber gibt es gelegentlich Differenzen. 

Deswegen ist wichtig, gleich zu kommunizieren, in welcher Range sich die Vorstellungen bewegen. 

Schlechtes Beispiel: 

Für diese Position gilt ein Monatsbruttogehalt ab EUR X.XXX . Geboten wird eine marktkonforme Überzahlung abhängig von Qualifikationen und Erfahrung.

Compensation-Score: 1

(Inhaltsfreie Information, um dem Gesetz Genüge zu tun) 

Compensation-Score: 1

(Inhaltsfreie Information, um dem Gesetz Genüge zu tun)

Besser:

Für diese Aufgabe gibt es ein Zielgehalt von 78.000 Euro im Jahr. Sollten Ihre Erfahrung und Qualifikation noch nicht für dieses Gehalt ausreichen, erstellen wir mit Ihnen gemeinsam einen Entwicklungsplan, wie Sie in angemessener Zeit dorthin kommen.

Darüber hinaus werden jährlich 20% vom Unternehmensgewinn an die Mitarbeiter als Prämie ausgeschüttet, was in den letzten Jahren praktisch zu einem zusätzlichen Monatsgehalt für alle Mitarbeiter geführt hat.

Ihre private Geldbörse (und die Umwelt) entlasten wir durch ein Jahresticket wahlweise der Wiener Linien oder der Bahn.

Besser: 

Für diese Aufgabe gibt es ein Zielgehalt von 78.000 Euro im Jahr. Sollten Ihre Erfahrung und Qualifikation noch nicht für dieses Gehalt ausreichen, erstellen wir mit Ihnen gemeinsam einen Entwicklungsplan, wie Sie in angemessener Zeit dorthin kommen. 

Darüber hinaus werden jährlich 20% vom Unternehmensgewinn an die Mitarbeiter als Prämie ausgeschüttet, was in den letzten Jahren praktisch zu einem zusätzlichen Monatsgehalt für alle Mitarbeiter geführt hat. 

Ihre private Geldbörse (und die Umwelt) entlasten wir durch ein Jahresticket wahlweise der Wiener Linien oder der Bahn.  

Compensation-Score: 8

(Natürlich kann es immer noch mehr sein und mag für den einen oder die andere unter den Erwartungen liegen. Aber das Angebot ist marktfähig, transparent und fair.)

Und welchen Score haben Ihre Job-Angebote? 

Nehmen Sie sich etwas Zeit, blättern Sie in den Angeboten der ‚Konkurrenz‘ und geben sich dann einen realistischen Score (aus der Perspektive möglicher Bewerber – nicht aus Ihrer eigenen). 

Erreichen Sie einen Score von 13, liegen Sie im guten Durchschnitt – alles über 20 hebt Sie schon deutlich ab.  

Unsere besten Klienten kommen auf über 30 – und das merkt man deutlich an den Reaktionen der Interessenten. 

Wenn Sie dieses System Schritt für Schritt anwenden, merken Sie gleich, wo genau Sie verbessern können. 

Oder noch einfacher: Buchen Sie unseren kostenlosen Job-Offer-Checkup – dann machen wir das alles gemeinsam mit Ihnen. 

Happy Recruiting 

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