Wie viel kosten Headhunter - und warum?

„Dafür, dass die mir einfach ein paar Lebensläufe hinschmeißen, bei denen dann zufällig einer passt, kassieren die aber Länge mal Breite ab.“

Man wird geschüttet und verliert dadurch sein Geld

So denkt der eine oder andere Klient, der sich eine Personalberatung (oder „Headhunter“) anheuert, um dringend benötigte Software-Entwickler für sein Unternehmen zu finden.

Manche sagen das auch genau so direkt.

Und das ist gut – denn damit drücken sie aus, dass sie den Verdacht haben für die Leistung, die sie bekommen, zu viel zu bezahlen.

Und … damit haben sie Recht.

Und gleichzeitig auch nicht.

Wer das Paradox verstehen will, muss tief in der Kalkulation so eines Recruiting-Dienstleisters wühlen.

Natürlich wollen sich die wenigsten in die Karten schauen lassen und deswegen dachten wir uns, wir gehen mal mit gutem Beispiel voran und legen unsere Zahlen offen.

Damit wollen wir ein paar Fragen beantworten:

  • Wie viel kostet es, IT-Fachkräfte über eine Personalberatung zu finden
  • Warum kostet das soviel und wohin fließt das Geld?

Eins vorweg: Das sind UNSERE Zahlen.

Wir haben keine Ahnung, ob die bei anderen Personalberatern ähnlich sind.
Vermutlich sind sie das nicht.

Denn wir sind Marketing-People, die für ihre IT-Kunden digitales Marketing und digitale Sales-Funnel gebaut haben, um Kunden zu finden https://umsatzsprung.com/.
Bis diese meinten: „Könnt Ihr mit eurem Marketing-Dingsbums nicht auch Mitarbeiter statt Kunden suchen? Die brauchen wir derzeit noch dringender.“

Naiv wie wir waren, haben wir genau das gemacht. Und glücklich wie wir waren, hat es funktioniert.
So gut, dass wir mittlerweile mehr Klienten helfen, Mitarbeiter zu suchen als Kunden.

Vermutlich funktionieren deswegen andere Personalvermittler anders und haben andere Kostenstrukturen.
Oder auch nicht. Wir wissen es nicht.

So, aber jetzt zur wichtigsten Frage:

Was verlangen Personalberater für die Vermittlung einer IT-Fachkraft?

Hände halten einen Taschenrechner